Über der Dürnitz sind die Umfassungsmauern mit ovalen Ochsenaugen-Fenstern aus dem 17./18. Jhdt. in der Westwand eines Geschosses erhalten.
Der sogenannte „obere Stock“ ist bis zum Brand 1842 als Getreidespeicher genutzt worden.
Seit dem Brand, bei dem die gesamte Dachkonstruktion vernichtet wurde, sind diese Räume Ruine. Durch den befestigten Boden dient der Raum heute als Übergang zum Bergfried und als beliebter Aussichtspunkt.