Die Wasserstube und auch der damalige Burgbrunnen im Innenhof der Anlage, dienten zur Wasserversorgung der Burgbewohner. Diese gemauerte Kammer hat eine Tiefe von ca. 8m und je nach Witterung einen Wasserstand von 2m bis 3m.
Die Stube wird vom sogenannten Schwitzwasser und aus dem Fels gespeist.
Das Bild zeigt das sogenannte Wasch- und Backhaus, welches etwa Anfang des 18. Jahrhunderts der Wasserstube vorgebaut wurde und den Bewohnern des Ortes diente.